GRIECHISCHE GEMEINDE IN HAMBURG E.V.
ELLHNIKH KOINOTHTA AMBOURGOU A.S. 
,
Doormannsweg 22, 20259 Hamburg
DIE GESCHICHTE DER GRIECHISCHE GEMEINDE
Eine Idee wird geboren. Die erste Griechen kamen erst gegen Ende des 19.Jahrhunderts bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts nach Hamburg. Es waren überwiegend Händler von Wein, Tabak und sonstigen griechischen Erzeugnissen. Einige davon wurden Mitglieder der 1918 aktuell gegründeten “ Deutsch-Griechischen-Gesellschaft”, deren Mitgliederzahl stättig wuchs. Vor dem Zusammenbruch des 3. Reiches, beganen einige Griechen sich regelmässig, in kleine Gruppen, ein bis zwei Mal im Monat zu treffen, um sich auszutauschen. Diese Treffen gingen weiter bis zum Beginn 2. Weltkrieges, wurden jedoch weniger nach der Auflösung des 3. Reiches. Vor dem Ende des 2.Weltkrieges, im Mai 1944, ( zu Ostern ) wurde der erste Gedanke zur Bildung eines Clubs geäussert, mit dem Ziel der Förderung der Kommunikation und der gegenseitigen Unterstützung. Dieser Gedanke wurde, wegen des Mordanschlags an Hitler im Juli 1944, vorübergehend fallen gelassen. Nach dem Ende des 2.Weltgrieges, genau ein Jahr später, im Mai 1945, trafen sich, die nach dem Krieg verbliebenen Griechen, um den Gedanken den sie vor einem Jahr zum Ausdruck gebracht haben, in die Realität umzusetzen. Sie gründeten “ THE GREEK KOMITTEE HAMBURG” mit  ersten Vorsitzenden K. Chatzisavvan und als Stellverteter den L. Pisanis. Das griechische Komittee wurde von der englischen Militärverwaltung anerkannt.                                                                              
   KOINOTHTA            SUNTOMA              MAQHMATA               ARCES                 EKDHLWSEIS          ENOIKIASH                 EPAFH               POLITISMOS              ERGASIA             UPEUQUNOS           STHN ARCH
Die Nachkriegszeit Die erste Aufgabe des Komittees war, eine Liste von den in Hamburg lebenden Griechen anzufertigen. Anschliessend trafen  sie sich mit dem griechischen Verbindungsoffizier Herrn Mexan, der regelmassig über  die Probleme und Belangen der  Griechen in Hamburg und Umgebung, die Besatzungsbehörden informierte. Durch Vermittlung des “Griechischen Roten Kreuzes” wurde eine monatliche Mission realisiert, womit durch die Verteilung von Paketen mit Lebensmittel und Zigaretten, vielen  griechische Familien und Einzelpersonen, für die nächten ein-und-einhalb Jahren, gezielt unterstützt werden konnten. Die Arbeit dieser Komission erreichte so ein Ausmass, dass sie gezwungen war sich auszuweiten. Nach den Wahlen vom 21. September 1946  wurde die KOMISSION von der GRIECHISCHE ORGANISATION HAMBURG, mit folgenden Vorstand  ersetzt: 1.Vorsitzender:  L. Pisanis 2.Vorsitzender:  E. Loverdos Schriftführer:      L. Sourlas Kassenwart:      N. Papantonis Beisitzer:           K. Giannopoulos, D. Konstantopoulos, P. Nasoufis                                                                                                     ...Fortsetzung folgt....  
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